Exile Literature in Focus [in german language]

Ein düsteres Collagen-Bild, das im Hintergrund eine Berglandschaft hinter scharzem Nebel zeigt, davor alte, leere Pergamentbögen die Andeutung einer Straßenkarte, die in der Düsterkeit untergeht. Dazu eine sehr abstrakte Andeutung einer menschlichen Silhoutte, die ihr Gesicht mit den Händen hält. Deutschlandfunkkultur-Logo und ein Icon, das eine Audioaufnahme symbolisiert. A dark collage image. In the background you can see a mountain landscape hidden behind thick black fog. In the foreground there are old, empty parchment arches. They look like parts of a street map, but they disappear in the darkness. There is also a very abstract hint of a human silhouette. The person is holding their face with both hands. In the front it shows the Deutschlandfunk Kultur logo and an icon that shows an audio recording.

Am 11. Juli 2026 widmete Deutschlandfunk Kultur der Exilliteratur eine dreistündige „Lange Nacht“, gestaltet von Sieglinde Geisel.

Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen von Autoren:innen, die heute in Deutschland im Exil leben, sowie die Frage, wie Flucht und Exil das literarische Schreiben prägen. Mit einer wissenschaftlichen Einordnung kommt auch Prof. Dr. Doerte Bischoff (Universität Hamburg) zu Wort. Aus der Perspektive der Exilforschung ordnet sie aktuelle Erfahrungen historisch ein und zeigt, warum Exilliteratur bis heute von großer gesellschaftlicher Relevanz ist. 

Die gesamte Sendung kann hier nachgehört werden: 
https://www.deutschlandfunkkultur.de/lange-nacht-schreiben-im-exil-aus-heimat-und-sprache-vertrieben-100.html